Individuelle Begleitung bei komplexen onkologischen Therapien, Antihormontherapie und oralen Krebsmedikamenten.

Beratung bei Nebenwirkungen und Beschwerden sowie zu Studien und neuen Behandlungsmöglichkeiten.

Ergänzend evidenzbasierte Beratung zu supportiven und komplementären Verfahren einschließlich ausgewählter naturheilkundlicher Ansätze.

Nach Brustkrebs, antihormoneller Therapie oder anderen belastenden Behandlungen verändert sich für viele Frauen nicht nur der Körper, sondern auch das Gefühl zu sich selbst.

Trockenheit, Schmerzen, Narben, Sensibilitätsveränderungen oder der Verlust von Lust sind keine oberflächlichen Themen.

Sie berühren Identität, Nähe, Partnerschaft und Lebensqualität.

Liebe heißt auch, den eigenen Schmerz nicht kleinzureden. Die eigene Lust nicht abzuschreiben.

Die eigene Erschöpfung nach Krebs nicht mit einem tapferen Lächeln zu dekorieren.

Unser Leben nicht auf Funktion zu reduzieren.

Sexualität nach Krebs ist für viele Frauen beeinträchtigt.

Und trotzdem wird viel zu selten aktiv danach gefragt.

Gerade deshalb verdienen diese Beschwerden medizinische Aufmerksamkeit, behutsame Sprache und therapeutische Möglichkeiten.

Sexuelle Gesundheit endet nicht mit einer Krebsdiagnose. Und Weiblichkeit auch nicht.

Liebe ist schön. Selbstachtung ist unverzichtbar. Würde ist nicht verhandelbar.